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PROJEKT 3 GGMBH

PROJEKT 3 STELLT SICH VOR

Projekt 3 ist eine gemeinnützige GmbH im Bereich der sozialen Dienstleistungen. Wir widmen uns Menschen im Alter, mit einer geistigen Beeinträchtigung und mit einer Suchterkrankung. Projekt 3 ist mit seinen 21 Einrichtungen und Diensten in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt vertreten. Über500 Mitarbeitende sind an insgesamt 10 Standorten tätig und begleiten mehr als 1000 Bewohner, Kunden und Gäste.

MENSCH SEIN - MENSCH BLEIBEN

UNSERE ANGEBOTE FÜR

LIEBE LEBEN

AKTUELLES VON PROJEKT 3

UPDATE – ENDLICH WIEDER GUTE NACHRICHTEN AUS DER „VILLA TOSCANA“

Die Situation in der „Villa Toscana“ in Kottenheim hat sich entspannt: Bis auf zwei Mitarbeiter, die sich noch in Quarantäne befinden, sind alle Kolleginnen und Kollegen der Senioreinrichtung wieder zurück im Dienst. Und auch die Bewohnerinnen und Bewohner wurden mittlerweile negativ getestet und konnten die Quarantäne verlassen. „Es ist wieder ein Stückweit Normalität für uns alle eingetreten. Vor allem die Bewohner haben etwas an Lebensqualität zurück gewonnen und können endlich wieder in den Gemeinschaftsräumen soziale Kontakte pflegen. All das natürlich weiterhin mit den gebotenen Hygiene- und Abstandsregeln. Wir hoffen, dass es nun nur noch aufwärts geht“, ist Einrichtungsleiterin Ellen Schäfer erleichtert.

Alle anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus unseren anderen Einrichtungen und ambulanten Diensten, die zur Unterstützung in der Villa Toscana eingesprungen sind, konnten wieder an ihre eigenen Arbeitsplätze zurückkehren. An dieser Stelle noch einmal ein dickes Dankeschön an sie alle, dass sie das Team in der Toscana ohne zu zögern unterstützt haben. Das zeigt einmal mehr, dass wir bei Projekt 3 eine große Familie sind. „Liebe Leben“ ist unser Motto und dieses wird bei uns tagtäglich in allen Bereichen gelebt. Wenn ein Familienmitglied Hilfe benötigt, dann ist die Familie da und fängt es auf“, ist Projekt 3- Geschäftsführer Uwe Berens stolz auf seine Kolleginnen und Kollegen.

Am kommenden Montag, 22. Februar, findet der Termin für die 2. Impfung statt.

Nach Absprache mit dem Gesundheitsamt wird die „Villa Toscana“ voraussichtlich am Mittwoch, 24. Februar, die Senioreneinrichtung auch wieder für Angehörige und Besucher öffnen. Dies natürlich basierend auf den auch schon zuvor streng geltenden Hygiene- und Sicherheitsvorschriften. So wird jeder, der die Senioreneinrichtung betreten will, nach wie vor mittels Schnelltest getestet, bevor er in die „Villa“ eintreten darf. Erst nach einem negativen Test ist der Zutritt erlaubt.

 19.02.2021

UPDATE – PERSONELLE SITUATION IN DER „VILLA TOSCANA“ STABILISIERT SICH

Nach wie vor ist der Blick der Projekt 3-Familie auf die vom Corona-Virus betroffene „Villa Toscana“ gerichtet. Die personelle Situation in unserer Senioreneinrichtung in Kottenheim hat sich im Verlaufe der letzten Tage weiter stabilisiert. Die ersten Mitarbeiter kehren aus der Quarantäne zurück und auch die ersten BewohnerInnen können die Quarantäne verlassen.

 „Leider hat sich die Zahl der nachweislich auf das Corona-Virus zurückzuführen Todesfälle auf insgesamt vier erhöht. Diese hätten jedoch vielleicht verhindert werden können. Auch wenn das Gesundheitsamt uns mehrfach bestätigt hat, dass wir beim Umgang mit der Infektion und den gesamten Schutzmaßnahmen nichts falsch gemacht haben, bin ich nach wie vor fassungslos, dass man uns so „ins offene Messer“ hat laufen lassen. Wir hätten vor der Vielzahl der Corona-Virus-Infektionen in der Gesundheitseinrichtung, aus der wir die erste infizierte Bewohnerin übernommen haben, gewarnt werden müssen. Schließlich geht es hier um Menschenleben, da darf nichts verschwiegen werden!“ zeigt sich Uwe Berens, Geschäftsführer der Projekt 3 gGmbH, zutiefst entsetzt über das seines Erachtens grob fahrlässige Verhalten.

„Um dies noch einmal deutlich zu machen: Es geht uns nicht darum, einen „Schuldigen“ zu suchen, sondern nur darum, Infektionen zu vermeiden und mögliche Infektionswege auszuschließen. Deshalb bin ich sehr froh, dass sich nun auch das Sozialministerium in Reaktion auf unsere Schreiben eingeschaltet hat. Dort hat man offensichtlich die potentielle Gefahr und Infektionsquelle erkannt und ist bemüht, Wege zur Vermeidung weiterer Infektionen zu finden. Zudem hat nun endlich auch die betreffende Einrichtung bestätigt, dass es zahlreiche Corona-Infektionen gab, so dass aufnehmende Einrichtungen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen können“, so Berens.

In der „Villa Toscana“ rückt der Termin für die 2. Impfung näher. „Wir sind froh, dass die Impfbereitschaft sowohl bei den Mitarbeitern, aber auch den Senioren in unserem Haus groß ist. Quasi alle Bewohner und ca. 90% der Mitarbeiter waren und sind impfbereit. Daran hat sich auch nach überstandener Erkrankung nichts geändert“, betont Einrichtungsleiterin Ellen Schäfer erleichtert. 

Dankbar ist man in der „Villa Toscana“ in Kottenheim über die weiterhin große Anteilnahme und Unterstützung in vielfältiger Form. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

 

10.02.2021

ZUR BERICHTERSTATTUNG ZUM THEMA „CORONA“ IN DER HEUTIGEN RHEIN-ZEITUNG

Wenn man heute die Artikel der Rhein-Zeitung (Regionalteil Mayen/Andernach, Tages-Thema und diverse andere Stellen) liest, kann man den Eindruck gewinnen, viele Senioreneinrichtungen und in unserem Fall die Kolleginnen und Kollegen in der „Villa Toscana“ wären nicht sorgsam und ordnungsgemäß bei der Vermeidung von Infektionen vorgegangen – dies insbesondere, wenn man die Berichterstattung und unsere Veröffentlichungen der letzten Tage nicht kennt.
Dies kann und will ich so nicht stehen lassen und diesem Eindruck widerspreche ich ganz ausdrücklich!
Auf der Seite „Tages-Thema“ ist eine Einrichtung aus Rheinhessen vorbildlich aufgeführt und tatsächlich ist das beschriebene Vorgehen sehr gut. Aber: Genau SO verfahren wir seit vielen Wochen in unseren Einrichtungen und ich vermute, auch in den meisten anderen Einrichtungen geschieht das so. Auch die Berichte darüber, wie wichtig es ist, Besucher und Mitarbeiter einerseits zu testen und andererseits zu sensibilisieren, sind sehr richtig und sehr wichtig.
Allerdings scheint derzeit eine „Gefahr“ von ganz anderer Seite zu existieren, die man zunächst einmal so gar nicht vermuten würde, die aber uns und anscheinend auch anderen Einrichtungen zum Verhängnis wurde: die Aufnahme von (neuen) Bewohnern, die aus einem Krankenhaus kommen! Nur wenig wird von deren Seiten über das Infektionsgeschehen informiert. Anders als beispielsweise im Fall des Stiftshospitals in Andernach, die Ende des vergangenen Jahres betroffen waren und ebenso offen damit umgegangen sind, wie wir es tun. Von vielen anderen Krankenhäusern hört man aber nichts und man scheint dort entweder ignorant der Gefahr gegenüber zu sein, oder aber lieber den Deckmantel der Verschwiegenheit ausbreiten zu wollen, so wie es offensichtlich auch bei dem Krankenhaus ist, aus dem unsere „Patientin Nr. 1“ zu uns gekommen ist.
Dieses Verhalten ist meines Erachtens vollkommen inakzeptabel und gefährdet die Sicherheit und das Leben vieler Menschen, die in Senioreneinrichtungen leben oder arbeiten und weiterhin das ihrer Angehörigen. Es ist unmöglich und auch unmenschlich, jeglichen zwischenmenschlichen Kontakt in den Einrichtungen zu vermeiden. Deshalb müssen wir von einer möglichen Infektion wissen! Sobald auch nur der Verdacht auf eine potentielle Gefährdung besteht, muss dies offen kommuniziert werden – ansonsten lässt man die vorgenannten Menschen in den Einrichtungen ins „offene Messer“ laufen, was ich persönlich schon nicht mehr als nur „grob fahrlässig“ bezeichnen würde.
Wie bereits an anderer Stelle geschrieben, handelt es sich in unserem Fall NICHT um das St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen, zudem ist uns von Corona-Fällen dort nichts bekannt. Dies möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen!
Insgesamt würde ich mir viel mehr Sachlichkeit, aber auch Offenheit im Umgang mit dem Thema „Corona“ wünschen. Unpassende Vergleiche bringen nichts und auch das Hochstilisieren eines überschaubaren Falles zu einem „Ausbruch“ – wie in Mendig geschehen – bringt uns nicht weiter. Tatsächliche Missstände müssen offengelegt werden, ansonsten wünsche ich mir aber deutlich mehr Sensibilität in der Berichterstattung.
Ich befürchte, kaum jemand hat eine Vorstellung davon, was eine unsachliche oder gar „reißerische“ Berichterstattung mit Bewohnern, Angehörigen und vor allem Beschäftigten in der Pflege macht, die jeden Tag ihr Bestes (und mehr als das) geben!
Noch einmal: Es geht hier nicht darum, uns in irgendeiner Form „reinzuwaschen“, das haben wir nicht nötig. Ich stehe hinter jeder einzelnen Kollegin und jedem einzelnen Kollegen in Kottenheim und in unseren anderen Einrichtungen. Derzeit kann es jede Einrichtung bei uns und anderswo „treffen“ und es ist keine Schande, damit offen umzugehen – im Gegenteil, ich halte das für enorm wichtig.
Ganz ausdrücklich bedanke ich mich an dieser Stelle bei unseren tollen KollegInnen die derzeit in Kottenheim tätig sind, egal ob aus der "Villa Toscana" selbst, oder aus einer unserer anderen Einrichtungen in Rheinland-Pfalz oder Sachsen-Anhalt – IHR SEID SPITZE! Oder wie es eine Kollegin aus Kottenheim heute Morgen ausgedrückt hat: Das ist „Liebe Leben“ –IHR SEID „LIEBE LEBEN“ und ich bin stolz auf jede/n Einzelne/n von Euch!
Nicht unerwähnt will ich lassen, dass wir ansonsten sehr viel Zuspruch von allen Seiten erhalten. Vielen Dank für die guten Wünsche, die E-Mails, Whats’Apps, Anrufe, Briefe, Kommentare, Bilder, Kuchen, Schokolade, Geschenke, Gebete und aufgestellten Kerzen.
Es tut gut, zu wissen, dass wir nicht alleine sind und wir danken dafür von ganzem Herzen. Es hilft uns, diese schwere Zeit durchzustehen und trotz aller Widrigkeiten optimistisch zu bleiben.

Uwe Berens, Geschäftsführer Projekt 3 gGmbH

Mayen, 30.01.2021

 

UPDATE – SITUATION IN DER „VILLA TOSCANA“ WEITERHIN SEHR ANGESPANNT

„Es ist eine Nachricht, die uns alle mehr als betroffen macht:  Die „Villa Toscana“ in Kottenheim hat den ersten Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid 19-Infektion zu beklagen“, erklärt Uwe Berens, Geschäftsführer der Projekt 3 gGmbH, zutiefst berührt: „Wir fühlen mit den Angehörigen und Freunden in dieser schweren, nahezu unerträglichen Zeit. Einer Zeit, die noch nicht einmal mehr das Abschiednehmen von den geliebten Menschen zulässt.“

Die Situation in der „Villa Toscana“ ist nach wie vor sehr angespannt. Mit heutigem Stand hat sich die Gesamtzahl der Infizierten, Bewohner und Mitarbeiter, nach bestätigten PCR-Tests auf über 50 erhöht. Vier Bewohner werden aktuell im Krankenhaus medizinisch versorgt. Eine Mitarbeiterin befindet sich ebenfalls in stationärer Behandlung. Alle anderen Infizierten weisen unterschiedlich starke Symptome auf, die derzeit keine Krankenhausversorgung nötig machen.

Die Pflegesituation in der „Villa Toscana“ lässt sich aktuell noch durch MitarbeiterInnen aus unseren Einrichtungen in Oberfell, Adenau, Polch und Sachsen-Anhalt bewältigen. „Zudem stehen wir mit weiteren Diensten und Trägern in Verbindung, um personelle Unterstützung zu erhalten und unsere Mitarbeiter in der betroffenen Einrichtung zu entlasten. Dabei greifen wir auch auf Zeitarbeitsfirmen zurück“, so Uwe Berens und er ergänzt: „Bei der Bundeswehr und dem DRK haben wir ebenfalls Hilfe für die Durchführung der notwendigen Schnelltests angefordert, damit sich unsere Fachkräfte anstelle der Testungen komplett auf die Pflege der BewohnerInnen konzentrieren können.“

Wie bereits berichtet, konnten am Montag die nicht infizierten Bewohnern und Mitarbeiter, etwa die Hälfte der ursprünglich Geplanten, geimpft werden. Der Termin für die 2. Impfung ist für den 22. Februar angesetzt.

In den letzten Tagen haben wir erfahren, dass sich die Gerüchte häufen, dass es sich bei der Einrichtung, aus der wir die infizierte Bewohnerin übernommen haben, um das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, St. Elisabeth Mayen, handeln soll. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass das nicht der Fall ist!

Wir werden weiter berichten.

                                                                                                                                                                                             28.01.2021

UPDATE – DERZEIT 40 BESTÄTIGTE FÄLLE IN DER "VILLA TOSCANA"

 

An der Zahl der Infizierten hat sich mit Stand heute, Montag, 25.01.2021 nichts verändert. Von den Bewohnern sind derzeit laut durchgeführter Schnelltests (POC) ca. 30 betroffen, die Testergebnisse der PCR-Tests sind bisher noch nicht alle eingetroffen. Der Rest entfällt auf KollegInnen. Alle bisher infizierten Personen weisen bisher keine schweren Verläufe auf, nur eine Person musste im Krankenhaus behandelt werden.

Eine Quarantäneverfügung seitens des Gesundheitsamtes haben Stand Samstag 15 Mitarbeiter, in freiwilliger Quarantäne befinden sich einige weitere. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit den Hausärzten, dem Gesundheitsamt und der Heimaufsicht. Die Kontaktverfolgung seitens des Gesundheitsamtes läuft, Angehörige und Betreuer, werden soweit möglich kontinuierlich informiert.

„Wir gehen derzeit aufgrund verschiedener Indizien davon aus, dass die Infektion von einer Bewohnerin ausging, die wir in der Woche zuvor aus einer Gesundheitseinrichtung im Landkreis Mayen-Koblenz aufgenommen haben. Diese Einrichtung scheint ein starkes Infektionsgeschehen aufzuweisen, was uns jedoch nicht mitgeteilt wurde und bisher auch nicht öffentlich gemacht wurde“, bedauert Uwe Berens, Geschäftsführer der Projekt 3 gGmbH, zutiefst.

 „Insgesamt freuen wir uns über sehr viel Anteilnahme und Hilfsangebote. Die Versorgung unserer BewohnerInnen ist derzeit gesichert. Da verständlicherweise viele Mitarbeiter aus der direkten Pflege von Infektionen betroffen sind, könnten wir in diesem Bereich jedoch Unterstützung gebrauchen. Noch können wir auf Personal aus unseren eigenen Einrichtungen zurückgreifen, versuchen aber bereits alles, um anderweitig zusätzliches

Personal zu finden. Dabei hoffen wir auch auf Unterstützung von befreundeten Trägern und deren Häusern. In dieser Zeit müssen wir uns alle gegenseitig helfen, um unsere MitarbeiterInnen so gut es geht zu entlasten und ebenfalls die Sicherheit und Versorgung unserer uns anvertrauten Menschen jederzeit zu gewährleisten“, betont Uwe Berens und ergänzt: „Ich danke allen Beteiligten bisher für ihren Einsatz, insbesondere unseren betroffenen Kolleginnen und Kollegen. Sie leisten eine hervorragende Arbeit!“

Am heutigen Montag wurden alle Nichtinfizierten im Rahmen des schon geplanten Impf-Termins gegen das Corona-Virus geimpft.

Wir werden weiterhin informieren.

25.01.2021

„VILLA TOSCANA“ LEIDER VON CORONA-AUSBRUCH BETROFFEN

Trotz aller bisher erfolgreichen Bemühungen und Schutzmaßnahmen hat nun auch eine unserer Einrichtungen, die „Villa Toscana“ in Kottenheim, einen Corona-Ausbruch zu verzeichnen. Nach ersten positiven Ergebnissen bei Schnelltests Anfang der Woche gibt es zwischenzeitlich über 40 bestätigte Fälle, wovon knapp 30 Bewohnerinnen und Bewohner betreffen und der Rest auf KollegInnen entfällt. 

Wir stehen seit den ersten Anzeichen mit Gesundheitsamt, Kreisverwaltung und der BP-LWTG (Heimaufsicht) in engem Kontakt, um die weiteren Maßnahmen abzusprechen. Dazu gehören die Bildung von Quarantänebereichen, die Durchführung weiterer Tests, die Nachverfolgung und Information aller Kontaktpersonen, der Einsatz von KollegInnen aus unseren anderen Einrichtungen und vieles Weitere mehr.
Nicht zuletzt gilt es auch, die Angehörigen unserer Bewohner auf dem Laufenden zu halten und sie über den Gesundheitszustand zu informieren, da derzeit ein Besuchsverbot ausgesprochen wurde. Wir bedauern, dass es trotz aller Vorsicht dazu kommen konnte und danken allen Beteiligten bisher für Ihren Einsatz, insbesondere unseren betroffenen Kolleginnen und Kollegen. Wir hoffen, über das Wochenende ein noch genaueres Bild der Lage zu gewinnen und werden in der nächsten Woche an dieser Stelle weiter informieren. 

Wir bitten derzeit, von Anfragen in Kottenheim direkt abzusehen, da unsere Kräfte vor Ort mit der Versorgung unserer Bewohner gebunden sind.  

                                                                                                                                                              22.01.2021

Aktuelle Besuchszeiten

Liebe Besucherinnen und Besucher,

aufgrund des derzeitigen akuten Infektionsgeschehens und der damit  verbundenen Auflagen der Bundesländer, kann es zu Einschränkungen der Besuche in unseren Häusern kommen. Bitte informieren Sie sich auf der jeweiligen Seite des Hauses über die aktuellen Besuchsregelungen.

 

Projekt 3 ist bei PLuZ mit im Boot

„PLuZ – Praxis lernen unsere Zukunft“ – unter diesem Motto hat die St. Stephanus Realschule Plus in Nachtsheim gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Vordereifel, der IHK und der Handwerkskammer Koblenz sowie einigen Betrieben der Region ein Ausbildungspaket geschnürt. Mit diesem neuen Programm bietet die Schule allen teilnehmenden Schülern der neunten Klasse Berufsreife und der zehnten Klasse Sekundarstufe 1 eine Ausbildungsplatzgarantie an. Mit im Boot ist auch die Projekt 3 gGmbH als einer der Kooperationspartner.

Ein ganz besonderes Jubiläum

In diesem Monat konnten wir ein besonderes Jubiläum feiern. Seit 40 Jahren ist Claudia Ullrich ein verlässlicher Dreh- und Angelpunkt in der Verwaltung der „Villa Aura“ in Allstedt-Beyernaumburg. Aber Moment mal - Projekt 3 gibt es doch erst seit 1993! Richtig! Ist uns aber egal. Wir haben die Zeit davor einfach mitgerechnet. So viel Engagement muss eben besonders gewürdigt werden. Noch einmal vielen Dank an die Fachfrau für Excel, Word und Chaos-Stress-Unmöglichkeits-Bewältigung.

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